Sicherheit und Qualität

Druckreduzierer (Druckminderer)

Der Druckreduzierer ist nötig, um den Arbeitsdruck zu begrenzen (auf circa 1,5bar).

Der deutsche Zulieferer existiert seit über 75 Jahren! Der Druckreduzierer hat eine deutsche Zulassungsnummer unter der defniert ist, dass er den Sicherheitsanforderungen entspricht. Diese Nummer ist auf jedem Druckreduzierer angebracht. Der Druckreduzierer hat unter anderem ein integriertes Sicherheitsventil, welches ab 3bar öffnet. 

Co2-Flasche

Auch die CO2-Flaschen sind zertifiziert und werden bei deutschen Zulieferern eingekauft, die seit Jahrzehnten auf dem Markt sind . Die Sicherheitsanforderungen sind sehr hoch. Zudem gibt es auch hier ein Sicherheitsventil. Zudem sind diese Gasflaschen in Gebrauch in den Wassersprudlern und unfallfrei, so weit hier der Kenntnisstand ist. Wenn die Dichtung zwischen Gasflasche und Druckminderer undicht würde, so ist dies aufgrund der kleinen Mengen (nur 425 Gramm CO2 in der Flasche) unbedenklich, weil CO2 nur dann kritisch ist, wenn es beispielsweise in großen Mengen (im Vergleich zum Luftvolumen des Raumes) und schnell austritt, wie beispielsweise bei CO2-Feuerlöschern (und selbst da wird es verwendet bzw. als unkritischer als das Feuer eingestuft). CO2 ist ungiftig, siehe auch:

Fehler bei der Anwendung

Falls man die Kupplung falsch anschließt, man die Dichtung vergisst anzubringen, den Mix-Protector sehr schief aufsetzt oder der Anwender irgendwas anderes falsch macht, so ist die Sicherheit gewährt. Schlimmstenfalls hebt sich der Mix-Protector am Behälter undicht, oder er löst sich vom Behälter, oder Wasser tritt aus,  oder man muss von vorn beginnen.

Der Mix-Protector arbeitet im Grunde drucklos oder es entsteht im Betrieb sogar ein geringer Unterdruck. Falls sich dennoch Druck im Mixer-Behälter aufbauen würde, so hebt der Deckel ab. Zum Beispiel, falls man Schutzgas einlässt, jedoch die andere Öffnung gleichzeitig geschlossen hält. Es kann sich also kein Druck im Behälter aufbauen.

Unsachgemäße Verwendungen :

Falls man mit Gewalt den Deckel festdrückt, so wird die Dichtung zwischen Behälter und Deckel undicht, weil der Behälter immer unsymmetrisch ist und somit ebenfalls unsymmetrisch unter Druck verformt und sich ein Leckage-Spalt automatisch ergibt. Der Druck würde also rauspfeiffen.

verwendete Materialien

Jeder Hersteller im Lebensmittelbereich ist verpflichtet lebensmitteltaugliche Materialien zu verwenden und dies bei Prüfungen auch nachweisen zu können, was beim Mix-Protector erfüllt ist.

Zusätzlich wurde das Material so ausgewählt, dass höheren Ansprüchen gerecht zu werden, was Weichmacher-Freiheit angeht, was Temperaturbeständigkeit angeht, was Verträglichkeit und Reinungsmöglichkeit angeht.

 

Der Dichtungsring und die Stopfen sind weichmacherfrei.

Der Deckel und das Rohr sind beide aus physiologisch unbedenklichem, weichmacherfreiem und lebensmittelechtem Kunststoff. Beide könnte man essen und sie kämen unten raus, wie oben rein.

Der Kunststoff der Kupplung und der Stecker sind ebenfalls aus solchem Material, zudem FDA-zugelassen (food and drug administration / USA).

Druckminderer, Anschlüsse, Schläuche sind die Anwendung von Lebensmittel bzw. CO2 zugelassen.

Es wird bei der Auswahl der Materialien darauf geachtet, dass der Anwender sorglos den Mix-Protector verwenden kann.

Zusammenfassung

Es ist zwar viel Technik drin, aber abgesichert. Unfallrisiko geht gegen Null.

Spätestens nach ein paar Anwendungen ist das Ganze schon sehr entspannt.

 Falls nicht, so gibt es ja noch das Rückgaberecht, was vier Wochen nach Erhalt der Ware gilt (Gesetzlich vorgeschrieben 14 Tage) und von dem bislang noch niemand Gebrauch gemacht hat.

Die Qualität ist von hohem Standart inclusive des verwendeten Materials.