Nachweise der Mix-Protector-Vorteile

Offensichtliche Nachweise

Schmecken kann man im Internet nicht. Jedoch kann man den großen Unterschied zwischen den beiden Smoothies sehen. Die Zutaten sind gleich, jedoch wurde der rechte Smoothie in Lebensmittel-Schutzatmosphäre gemixt, während der linke Smoothie beim Mixen in Kontakt mit Luft gekommen ist.

 

Rechtes Glas:

Dieser Smoothie wurde fast 2 Minuten lang mit dem Mix-Protector, also in CO2-Schutzatmosphäre gemixt (mit der Wasser-Variante des Mix-Protectors). Aufgrund der langen Mix-Dauer kann man sagen, dass alles Nachteilige stattgefunden hat, was an schädlichen Reaktionen... hätte stattfinden können. Das satte, saftige Grün ist trotz der langen Mixdauer phantastisch UND bleibt tagelang in ähnlicher Farbe erhalten. Nur oben bildet sich eine Schicht (siehe Foto von oben / nach ca. 20 Minuten gemacht), die oxidiert ist (ähnlich wie beim Überschneiden eines Apfels). Diese Rand-Oxidation geschieht nach wenigen Minuten und stabilisiert sich dann, weil tiefer (darunter) keine Luft mehr Kontakt mit dem Smoothie hat. Weitere Vorteile wurden bereits genannt (siehe Mix-Protector...).

 

Linkes Glas :

Derselbe Smoothie (entnommen aus nach dem oben beschriebenen Mix-Vorgang) wurde anschließend circa 10 bis 15 Sekunden "normal" nachgemixt (also mit Luft). Er hat somit dieselben Zutaten, kam jedoch in Kontakt mit Luft, und somit Sauerstoff. Daher muss die Luft beim Mixen die Ursache für den sichtbaren Unterschied sein. Sie führt zum schlechteren Ergebnis links: Man erkennt die dunklere Farbe (so wie ein Apfel nach dem Überschneiden aufgrund der Oxidation dunkel wird).

Man sieht, dass sich unten bereits eine dunklere Brühe beginnt zu bilden, sich von den Sedimenten oben abscheidet . Viele kennen bereits diese dunkle Brühe, wenn ihr "normal" (mit Luft) gemixter Smoothie ein Tag später aus dem Kühlschrank kommt.

Bereits eine kurze Mix-Dauer reicht zur Verschlechterung aus, weil die Hochleistungsmixer so schnell drehen und verwirbeln und somit der gesamte Smoothie in Kontakt mit Luft kommt. Daher ist links überall bräunlicher (wie beim übergeschnittenen Apfel, jedoch hier wurde beim Mixen "überall" an der Luft geschnitten). Schnelles Trinken oder sofortiges Verschließen in einen Behälter hilft folglich nur wenig. Zudem sind zusätzlich Luftbläschen (inclusive Luft-Sauerstoff und Luft-Stickstoff) drin.

Bei der Spülvariante des Mix-Protector ist das Mix-Ergebnis abhängig von der Spüldauer, da davon abhängt wieviel Restluft noch im Behälter verbleibt. Die Simulation des Restluftanteil abhängig von der Spüldauer ist unter Infos->Kauf, Tausch, Verbrauch von CO2 ersichtlich.

Grundsätzlich haben die alten Mix-Verfahren auch das Potential gesunde Smoothies zu produzieren, trotz Luft.

Nachweise über Redoxpotential-Messungen

Zusammenfassung:

Durch die Messungen (siehe unten) und die Theorie zum Redoxpotential (siehe ebenfalls weiter unten) kann physikalisch messbar der Nachweis erbracht werden, dass beim "normalen" Mixen (mit Luft) mehr als 90% der freien Elektronen verloren gehen (im Vergleich zum Mixen in Lebensmittel-Schutzatmosphäre). Somit kann direkt daraus gefolgert werden, dass der Mix-Protector-Smoothie circa zehn Mal mehr antioxidative Vital- und Mikronährstoffe enthält als ein "normaler" Smoothie (weitere Vorteile siehe Link MIX-PROTECTOR).

Messungen:

  • Direkter Vergleich (mit und ohne Schutzgas gemixt) : zwei Möglichkeiten gibt es :
    • der Smoothie wird zuerst mit Schutzgas (Mix-Protector) gemixt und später kurz nachgemixt mit Luft (wie sonst üblich). Anschließend : Messung beider Smoothies
    • es werden zwei Smoothies gemixt mit fast identischen Inhaltsstoffen und gemessen. Dies entspricht der Realität am Genauesten, weil ohne Mix-Protector auch kein CO2 im Spiel ist.
  • Ergebnis direkter Vergleich:
    • es sind Unterschiede von meist mehr als 60mV (milliVolt) im Redoxpotential nachweisbar. Teilweise über 100mV. Unterschied wohlgemerkt zwischen dem Mix-Protector und dem normalen Mixen mit Luft. Es wurde dabei die optimalere Wasservariante des Mix-Protector verwendet.
    • 60mV entsprechen einem Unterschied von Faktor 10 bzgl. der Anzahl der freien Elektronen / Antioxidantien (Vitalstoffe) im Smoothie
    • daraus folgend sind wahrscheinlich somit im Mix-Protector-Smoothie mehr als zehn Mal mehr Antioxidantien (Vitalstoffe) vorhanden (bzw. erhalten geblieben), als im normalen Smoothie, der mit Umgebungsluft gemixt wurde (Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E, Provitamin A, Caratinoide, Selen und Flavonoide...
    • Die Einschätzungen der Mix-Nachteile (alte Technik) von Dr. Clement und Dr. Switzer sind also richtig und physikalisch belegbar.
    • Die Vorteile des Mix-Protectors für die Gesundheit sind somit beweisbar.
  • Erfahrungen von Redoxpotential-Veränderungen durch das "normale" Mixen MIT Luft :
    • starke Verschlechterung des Redoxpotentials (sogar bei Verwendung eines einfachen Stabmixers)
    • Mixdauer : die Verschlechterung findet bereits relativ schnell statt (im Vergleich zu der üblichen Mixdauer), fast unmittelbar nach wenigen Sekunden
    • realtiv wenig Luft reicht aus, um viel zu oxidieren

Theorie zum REdoxpotential

Auszüge aus folgenden Quellen: wikipedia, red arrow, ionwater.smarald, dkh-wasserionisierer, gruen-gesund-gluecklich, gesund-aqua:

Das Redox-Potential ist ein Maß für die Bereitschaft zur Oxidation bzw. zur Reduktion eines Stoffes.

Bei der Oxidation entzieht der Oxidant (z. B. ein freies Radikal im Körper) dem Antioxidant (z. B. Vitamin C) seine freien Elektronen (oder gegebenenfalls auch seinen freien Wasserstoff). Der Oxidant (z.B. das freie Radikal im Körper) wird bei diesem Vorgang reduziert (in diesem Beispiel unschädlich für die Körperzellen gemacht),während der Antioxidant (z. B. Vitamin C) oxidert wird, also sein Potential das schädliche freie Radikal zu reduzieren somit verliert, bzw. seinen Dienst erwiesen hat.

Findet die Oxidation beispielsweise des Vitamin C im Mix-Behälter bereits während des Mix-Vorganges statt, so verliert das Vitamin C sein gesundheitsförderliches Potential zur Reduktion freier Radikale bereits außerhalb des Körpers. Der Oxidant ist hierbei der Luft-Sauerstoff im Mixer-Behälter. Durch die hohe Drehzahl der Messer kommt der gesamte Smoothie in Kontakt mit der Luft. Die Lebensmittel-Schutzatmospähre des Mix-Protector verdrängt den Luft-Sauerstoff aus dem Mixer-Behälter und schafft somit die Ursache ab.

 

Je niedriger der Redox-Wert ist, desto stärker ist die Reduktions-Kraft (Reduktionsfähigkeit) dieses Stoffes, bzw. dessen anti-oxidative Wirkung. Die Werte können dabei auch unter Null, also negativ sein.

 

Bereits 1968 schrieb Werner Kollath in seinem Buch “Regulatoren des Lebens - vom Wissen der Redox-Systeme”: “Nahrung, die ihre Reduktionsfähigkeit verloren hat, ist tot.”

 

Das bestätigen auch die Folgerungen der Deutschen Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie: “Von den reduzierenden Eigenschaften der Lebensmittel hängt ab, wie gut sie Elektronen abgeben und damit freie Radikale unschädlich machen können. Je niedriger der Redox-Wert (in milli-Volt) der Lebensmittel ist, desto größer ist ihre Fähigkeit, Elektronen an andere Verbindungen abzugeben und daher mehr freie Radikale abzufangen”.

 

Das Redox-Potential und freie Radikale:

Freie Radikale sind Atome oder Moleküle, deren Außenhülle ein oder mehrere Elektronen fehlt (ähnlich wie dem Luft-Sauerstoff) . Deswegen greifen Sie andere Moleküle an, um diesen ein Elektron zu rauben. Dadurch zerstören freie Radikale wichtige Funktionen und Strukturen im Körper, wie z.B. Zellmembrane oder DNA.

 

Welche Gefahr bringen freie Radikale für unseren Organismus?

Freie Radikale werden in unserer Zeit als nachteilig für unseren Organismus deklariert. Es kann zu Zellschäden... durch freie Radikale kommen.

 

Das Redox-Potential und Antioxidantien:

Zur Abwehr von freien Radikalen setzt der Körper die sogenannten Antioxidantien ein, die den oxidativen Abbau verhindern sollen.

Unter Antioxidantien versteht man Substanzen, die Reduktionskraft besitzen und reaktive Sauerstoffspezies (Oxidantien/freie Radikale) neutralisieren können. Dabei werden die freien Radikale entweder durch Übertragung eines eigenen Elektrons oder anderer Reduktionsäquivalenten neutralisiert.

Die Reduktions-Aktivität (Antioxidantien-Aktivität) einer Flüssigkeit lässt sich messen und das Redox-Potential ist dabei der zu messende Parameter.

 

Die wichtigsten nichtenzymatischen Antioxidantien sind die Vitalstoffe - Vitamin C, Vitamin E, Provitamin A, Caratinoide, Selen und Flavonoide (Catechine, Quercetine).

Weitere Infos zu Oxidation

· Aus Red Arrow zu Oxidation von Lebensmitteln:

Sauerstoff ist ein kritischer Faktor beim Verderb von Lebensmitteln. Er kann durch Oxidation von Lebensmittelkomponenten einen Qualitätsverlust hervorrufen. Äußerst empfindlich reagieren die fetthaltigen Nahrungsanteile auf Sauerstoff, insbesondere die ungesättigten Fettsäuren, da sie schnell verderben und ranzig werden können. Dies führt zu unerwünschten Geruchsnoten, wie z.B. ranzig oder fischig, und schränkt die Haltbarkeit von Lebensmitteln ein. Weitere Beispiele von Oxidationsreaktionen sind die Schädigung einiger Aminosäuren, der Abbau von Vitaminen sowie die Veränderung bestimmter Aromen und Farbstoffe.

 

· Aus Onmeda zu Antioxidantien:

Antioxidantien... kommen jedoch auch natürlicherweise in Lebensmitteln vor. Infolge einer Reaktion mit dem Sauerstoffanteil der Luft (der sogenannten Oxidation) können bestimmte Inhaltsstoffe zersetzt werden und dadurch die Qualität von Produkten beeinträchtigen... Natürliche Antioxidantien gelten als Radikalfänger und können damit dem oxidativen Stress im Körper entgegenwirken. Zu den natürlichen Antioxidantien zählen zum Beispiel diese Nährstoffe : Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Carotinoide (z.B. Betacarotin, Lutein, Lycopin), Selen.

Bild aus einer ARD-Sendung: Man sieht die vielen Luft-Bläschen (Luft-Sauerstoff und Luft-Stickstoff), die eingemixt worden sind und beim sofortigen Trinken ebenfalls mitgetrunken werden! Diese Bläschen sind mit dem Mix-Protector somit CO2-Bläschen, also in diesem Fall dann unbenklich.